Vergütete und ausscheidungshärtbare Stähle

Die Entwicklung immer größerer Kunststoffteile stellt hohe Anforderungen an die Wärmebehandlung der Formen. Um das Risiko von möglichen Maßänderungen und Härtespannungsrissen zu minimieren, werden für großvolumige Werkzeuge vorvergütete Stähle verwendet. Sie werden bereits vom Hersteller auf eine Härte zwischen
290 und 400 HB / ca. 30 – 43 HRc wärmebehandelt. Bei dieser Härte lässt sich der Stahl noch immer gut zerspanen, bietet aber bereits guten Verschleißwiderstand und eine ausreichend hohe Festigkeit.

Besondere Vorteile der vergüteten Stähle sind:

  • Einsparung der Wärmebehandlung nach der Zerspanung
  • Im Lieferzustand bis zu größten Abmessungen verwendbar

Pulvermetallurgische Stähle


Sonderwerkstoffe, die während der Erschmelzung mindestens in einem Schritt vakuumerschmolzen oder vakuumgeschmolzen wurden.


Kunststoffformenstähle in ESU-Güte


Stähle mit besonderen Eigenschaftsmerkmalen



Auswahl der Produktvariante